transgender-net.de
[Leute] [Bücher] [Filme] [Musik] [Leben] [Prominente] [Beauty] [Medizin]

[Recht &Politik] [Einkaufen] [Ausgehen] [Gruppen] [Kontakt] [Wir über uns|



Transgender - Das Spiel mit den Geschlechtern
Transgender-Szene in München

Dieser Artikel wurde von einem Journalistenschüler geschrieben. Der Originallink:
http://www.journalistenakademie.de/lesepr/oj01/arw/text.htm

Von wegen New York, London, Berlin! Hier in unserem hübschen kleinen München hat sich eine illustere und höchst aktive Transgenderszene etabliert, die sich sehen lassen kann. In München entsteht die größte Homepage www.Startrans.org für T-Girls, Transvestiten und eben Transgender, mit umfangreichen Angeboten von Kontakt bis Make Up. Des Weiteren ist hier die VIVA TS angesiedelt, die größte aktive Organisation für Transsexuelle in Deutschland, die mit 140 Mitgliedern mehr als die Rosa Liste hat. Als drittes ist das Magazin "TransGenderLife/lauter bunte Schmetterlinge” zu nennen, das einzige Blatt für T-Girls, She-Males und He-Shes in Deutschland. Herausgeberin ist die agile Charis Berger. Die einzigen, die uns in München auf jeden Fall noch fehlen, sind ein paar schnuckelige Drag Kings. Wo seid ihr, unsere Augen und Herzen zu erfreuen? Natürlich ist die Szene nicht nur aktiv und politisch, sondern auch party- und showerprobt. Wir erinnern an High Heels und Diwa'z mit ihren professionellen Shows in München. Aber auch an das alte Old Miss Henderson und das Bel Etage als Institutionen der Travestie in München. Partytime für Transgender ist jeden 1. und 3. Freitag im "Mylord” in der Ickstadtstr. 2a.

Natürlich sind auch schwule und lesbische Discos manchmal das Ziel - wenn sie dort rein gelassen werden. Und das ist nicht immer gesagt. An den Türen hören sie mitunter mit so geistreichen Ablehnungen wie: "wir spielen hier nur schwule Musik” oder "das ist eine Lesbendisco”. Oder das ewige Dilemma mit den LFT’s und den Diskussionen, ob und welche Transsexuelle nun dazu gehören dürfen oder nicht. Dabei kann man keiner und keinem Transgender an der Nasenspitze ansehen, was für Beziehungen sie führt. Und wie ordnet man denn zwei Mann zu Frau Transsexuelle ein, die in einer Beziehung miteinander leben? In welche Discos dürfen die?

Akzeptanz in der Gesellschaft

Jede Transgendergruppe hat ihre unterschiedlichen Auseinandersetzungen mit der gesellschaftlichen Akzeptanz. Transsexuelle haben z.B. kaum einen Showeffekt. Ihr Ziel ist es einfach, ein ganz normales Leben in dem anderen Geschlecht zu führen.
Karin: Ich bin ganz normal, führe ein ruhiges, geordnetes Leben und möchte, dass das so bleibt. Ich wünsche mir eine Freundin, mag meine Arbeit als Programmiererin und liebe die Arbeit für die VIVA. Ich koche gerne und verbringe viele Abende im Biergarten. Ganz normal also. Sehr viel schwerer als mein heutiges Leben war die Zeit vor der OP. Für Menschen, zwischen deren Körper und innerem Empfinden es zu Konflikten kommt, stellt sich über kurz oder lang die Frage, wie kann ich den Konflikt lösen. Denn ein Leben im "falschen" Körper bedeutet tägliches Vorspielen von Verhalten, das einem nicht entspricht. Dadurch entstand für mich das Gefühl, mich selbst und meine Umgebung ununterbrochen zu belügen.
Die Erfahrungen, die Transsexuelle in unserer Gesellschaft machen, sind tatsächlich sehr unterschiedlich. Auch Familien und Freunde reagieren ganz verschieden.
Karin: Manche von uns sprechen in der Öffentlichkeit oder in der U-Bahn nicht mehr. Sobald die Menschen eine Frau mit Männerstimme hören, starren sie einen an und man kann fast hören, wie es in ihren Köpfen rattert: das ist auch so ein Verrückter. Natürlich ist das nicht überall so. Sobald die Menschen Kontakt mit mir haben, und feststellen, dass ich eine ganz normale Frau bin, habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.

Vorurteile gegenüber Transgender liegen zum Einen daran, dass wir nichts über diese Menschen wissen und zum Anderen an der Verunsicherung, die alle von der Norm abweichenden Menschen für die Gesellschaft besitzen. Das beginnt schon mit der Frage, wie spreche ich diese Person jetzt an, möchte sie Mann oder Frau genannt werden? Dabei kann man sich einfach an der Kleidung und dem Auftreten orientieren. So wie sie auftreten, möchten sie dann auch gesehen und angesprochen werden.


Minou: Meistens werde ich bei meinem Männernamen angesprochen, weil ich den größten Teil der Zeit als Mann lebe. Nur wenn ich im Dress bin, nenne ich mich Minou, und das tun die anderen dann auch.

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren es die Lesben und Schwulen, die als erste große Gruppe der Transgenderbewegung die Heterowelt verunsicherten und damit enorme Aggressionen gegen sich heraufbeschworen. Brutale Übergriffe und Beschimpfungen gehörten zum normalen Alltag für Schwule und Lesben. Heute ist es etwas leichter geworden. Und dennoch haben Lesben, Schwule und Transgendermenschen einiges gemeinsam. Sie lassen sich nicht auf ein Rollenbild Mann oder Frau festlegen, sondern leben Alternativen.

Transgender People sind unübersehbar für die Gesellschaft. Sie wollen ein anderes oder ein oder sogar mehrere zusätzliche Geschlechter leben, als das ihnen von der Gesellschaft zugewiesene. Manchmal "nur” mittels Kleidung und Verhalten, so wie es die Transvestiten und Drag Queens, Drag Kings, aber auch Tunten, Butches, Tucken, KV’s, Androgyne - um nur die Vertrautesten zu nennen - tun. Und schon hier ist die Gesellschaft an die Grenze ihrer Akzeptanz gebracht. Klar mögen wir alle die bunten schrillen Shows der Drag Queens, aber doch bitte nur als Show, nicht als Lebensform. Das Outfit hat jedoch für Transgender weit mehr Bedeutung, als nur Show zu sein.

Minou: Es ist der Ausdruck meiner selbst und meiner weiblichen Seite. Ich könnte nicht ohne mein Transvestiten-Leben leben. Es kommt aus mir selbst. Im Kleid, auf der Straße kann ich die Frau sein, die ich in mir fühle, die ich bin.

Das Problem für viele Transvestiten ist, dass sie nicht den Raum haben, um diese Seite zu leben, weder in der Gesellschaft, noch in der Praxis. Ungefähr 50% aller Transvestiten sind eingebunden in heterosexuelle Beziehungen, und die Partnerin weiß in der Regel nichts von dieser Seite ihrer Partner. Das Geheimhalten ist schwer und eine Belastung, aber für viele die einzige Möglichkeit, die Seite leben zu können.

Minou: Unsere neue Coming Out Selbsthilfegruppe "Gender Benders", kann Transvestiten, die am Beginn dieses Weges stehen, helfen, mit sich besser zu leben.
Der Wunsch nach der eigenen Travestie, das Geheimhalten, die Angst vor der eigenen Weiblichkeit, all das verunsichert zunächst. Aber auch so pragmatische Dinge wie die passende Kleidung, das Schminken, das Auftreten und natürlich das Umziehen. Wir treffen uns in der Pestalozzistr. im SUB. Dann sind wir gleich im Viertel, wo wir doch bis zu einem gewissen Grad geschützter sind als in anderen Gegenden. Hier können wir reden und uns auch Umziehen und dann ausgehen, ohne dass Partnerinnen und Nachbarn das mitkriegen. Wir treffen uns immer jeden 1. und 3. Freitag, weil dann später Transgender Party im Mylord ist, wo wir zusammen hingehen können. Auf gewisse Art ist es für offene Schwule und Lesben leichter innerhalb der Comunity Gender-Alternativen für sich kreieren. Hier fällt zumindest das Verstecken weg.



Sexualität
Welche Sexualität ein/e Transgender lebt, ist ebenso individuell wie bei allen anderen Menschen auch.
Karin: Dass ich jetzt lesbisch lebe, liegt für mich irgendwie auf der Hand. Ich war mein Leben lang auf Frauen orientiert, das hat sich nicht geändert mit den Operationen oder durch die Hormongaben. Was aber nicht heißt, dass nicht einige von uns ganz stark eine Heterobeziehung anstreben. Außerdem fällt die Tendenz auf, dass Transsexuelle miteinander intime Beziehungen eingehen, das hat viele Vorteile, und kommt mittlerweile recht häufig vor. Wir verstehen einander gut und können mit viel Verständnis mit den auftretenden Komplikationen zum Beispiel in der Sexualität umgehen. Das ist am Anfang gar nicht so leicht, die Sexualität im neuen Körper und auf neue Art zu erleben. Was kann ich machen? Wie fühlt es sich an? Was kann ich zulassen? Es ist wie das erste Mal überhaupt Sex zu haben.
Aber sogar die einfachsten, normalsten Dinge sind am Anfang noch neu. Einkaufen ist eines davon. Als Frau in ein Kaufhaus gehen und Kleider kaufen, obwohl man noch total wie ein Mann aussieht, kennen alle Transgender. Manchmal hilft da nur die Ausrede: ich kaufe das für meine Frau. Und natürlich sind alle Transgender lebhafte Katalogkundinnen. Frau zu Mann Transsexuelle haben es da viel leichter. Sie fallen kaum auf. Sogar ihre Stimme ändert sich schon nach kurzer Hormontherapie - sie kommen in den Stimmbruch. Das Schminken ist noch eine Hürde, die genommen werden muß. Hier bedarf es guter Beratung, sonst sieht es schnell überzogen und künstlich aus. Das ist von Transvestiten gewünscht, von Transsexuellen aber nicht.

Jedes Aus- und Umsteigen in das andere Geschlecht oder in die Zwischenformen, ist ein verwirrendes und aufregendes Spiel. Man kann die Gesellschaft und sich selbst von der "anderen Seite” erleben.
Karin: Auch wenn ich mir meiner weiblichen Seite immer bewußt war, und ich sie auch zunächst als Transvestit gelebt habe, war es noch einmal etwas ganz anderes, wirklich täglich als Frau zu leben. Ich habe da Erfahrungen gemacht, die 99,9 % der Bevölkerung niemals machen werden. Ich habe Seiten an mir entdeckt, die mich sehr viel weiter gebracht haben, zum Beispiel meine Fähigkeit zur Kommunikation und eine ganz neue Lebendigkeit.
Der Weg bis zur geschlechtsangleichenden Operation ist natürlich ganz unterschiedlich lang für jede Person. Auch von der Entscheidung bis zur OP kann man noch mal mit 2-5 Jahren rechnen.


Karin: Bei mir hat es fast 40 Jahre gebraucht. Bei einigen Jüngeren, die ich bei meiner Arbeit für die VIVA kennenlerne, ist da eine ganz andere Sicherheit da. Wahrscheinlich weil die Aufklärung über Transsexualität und die Möglichkeiten zu diesem Weg enorm zugenommen haben. Meine Entwicklung ging über viele Jahre. Ich habe zunächst gedacht, dass eine Ehe und Familie dieser beunruhigenden weiblichen Seite in mir endlich Frieden gibt. Aber das ist nicht geschehen. Trotz Familie blieb das Bedürfnis nach meiner eigenen Weiblichkeit immer da. Zunächst habe ich das heimlich mit Transvestie ausgelebt, aber das hat nicht gereicht. Irgendwann mit Ende dreißig wußte ich, was ich wirklich wollte: als Frau leben. Von dieser Entscheidung bis zur geschlechtsangleichenden Operation ging es bei mir dann schnell, es waren nur 2 Jahre. Von staatlicher Seite gibt es einige Auflagen, damit so eine OP erlaubt wird. Ich mußte wie jede/r andere auch in zwei psychologischen Gutachten nachweisen, dass ich tatsächlich die OP brauche, und dass ich dem Leben im anderen Geschlecht gewachsen bin. Eine weitere Auflage ist, dass die Person schon vor der OP ein Jahr das Leben im anderen Geschlecht führen muß. Zunächst nicht in der Arbeit, damit man nicht schlagartig seinen Arbeitsplatz verliert. In dieser Probephase wird es dann wirklich schwierig. Meist beginnt schon in dieser Zeit auch die Hormontherapie. Das heißt, der Körper verändert sich sichtbar zum anderen Geschlecht hin.
In früheren Jahren bedeutete eine geschlechtsangleichende OP häufig den sozialen Abstieg, oft auch in die Prostitution, da die bürgerlichen Berufe nicht mehr offen standen. Das ist heute eher in Ausnahmefällen noch so. Unsere Gesellschaft bietet viele Nischen und mehr Toleranz als früher. Dennoch kommen Arbeitsplatzwechsel und Kündigungen vor.
Karin: Spätestens ab den Hormongaben kann auch in der Arbeit und vor Freunden und Familie nicht mehr geheim gehalten werden, dass man sich verändert. Ich habe in der Arbeit schon vor Beginn der Hormontherapie meinen Vorgesetzten und einigen nahen Kollegen von dem bevorstehenden Rollenwechsel informiert. Die Gefahr, dass man seinen Arbeitsplatz oder die Akzeptanz seiner Umgebung verliert, wird auf diese Art geringer, weil die anderen dann deine Entwicklung nachvollziehen können. Doch auch wenn man den Arbeitsplatz behalten kann, ändert sich viel im Leben. Meine Frau und ich haben uns getrennt. Auch mein Sohn, der jetzt 17 ist, hatte etwas Umstellungsschwierigkeiten. Aber er versucht, meinen Weg zu verstehen, was in dem Alter sehr schwer ist. Die Unterstützung durch die VIVA und meine begleitende Therapie haben mir total geholfen, meinen Rollenwechsel gut zu bewältigen. Aber natürlich gibt es auch viele von uns, die ganz allein alles durchziehen.
Zwischen Transsexualität und straight gibt es noch unendlich viele weitere Alternativen. In München zum Beispiel entsteht die Zeitung "TransGenderLife”, das Organ Transvestiten, für T-Girls, She-Males und He-Shes, also Menschen, deren Körper durch Hormongaben die Geschlechtsmerkmale von Frau und Mann aufweisen. Eine geschlechtsangleichende OP wird aber nicht durchgeführt. Die Herausgeberin der Zeitung, Charis Berger ist sehr stolz auf ihren so gewonnenen Körper. Er entspricht ihrem Lebensgefühl und für sie käme eine OP nicht in Frage. Mit ihrer Zeitung möchte sie die Comunity verbinden und in der Gesellschaft für Akzeptanz für ihre Lebensweisen werben. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als T-Girl bietet sie in ihrem Shop auch Beraterinnen-Funktion für Leben, Kleidung und Make Up für Transgender an. Erhellend ist auch ein Blick in die Internetseiten des www.startrans.org. Hier finden Interessierte einfach alles, was es für Transvestiten, Drag Queens und Cross Dresser gibt: Kleidung, Perücken, Spielzeug, Make Up Tipps, zwei Kontaktbörsen gehören auch dazu. Eine für freundschaftliche und eine für sexuelle Anebote. T-Girl Angie, die Anbieterin achtet dabei persönlich auf das Einhalten der beiden Kategorien. Charis und Angie haben auch einen neuen Stammtisch, den Startreff gegründet. Jeden Di. im Tattenbach treffen sich alle, die Lust auf Unterhaltung haben.
Natürlich ist ein Artikel viel zu kurz, um all die wunderbaren Seiten der Transgenderwelten aufzuzeigen. Vielleicht hätte ich mich gleich mit einem Satz begnügen sollen: Karin: Die Zeit seit meiner Operation ist überwältigend für mich. Ich habe mich total verändert und mein Selbstbewußtsein hat sich enorm vergrößert. In den letzten Jahren mußte ich so viele Hürden überwinden, und so viel Mut aufbringen, dass ich heute wirklich Stolz auf mich bin. Ich habe viel geschafft.

Kontakttelefonnummern:
"Gender Bender”, Transvestiten Coming Out Gruppe: Minou 0178-287 77 16

Charis Berger und der Startreff: 47 24 54,

VIVA TS für Transsexuelle: Tel. 89161965, www.vivats.de

Zwei soziale Kategorien - viele Kombinationsmöglichkeiten.

GENDER ist das soziale Geschlecht, das jeder Person von der ersten Lebensminute an zugewiesen wird: Jungs und Männer haben sich auf bestimmte Arten zu verhalten, ebenso Mädchen und Frauen. Gegen diese Regeln verstoßen Transgender aber auch alle Lesben und Schwule, da sie nicht die ihrem Geschlecht zugewiesenen PartnerInnen wählen. SEX ist das biologische Geschlecht, der Körper, in dem eine/r geboren wird. Transsexuelle wechseln auch diese Kategorie. Transgender People verwischen diese Kategorien und lösen sie auf.

Frauen im Männergewand

Ein besonderer Aspekt für die Gesellschaft sind auch Frau-Mann Transsexuelle und Drag Kings. Sie wagen sich in bis dahin für Frauen verbotene Bereiche. Frauen waren Jahrhunderte lang die Rechte und das Leben der Männer verboten. Drag Kings wie Johnny Berlin, Elvis Herselvis und viele mehr halten sich nicht mehr an diese Rollenzuweisungen, sie lösen den Zwang auf, Frau zu sein und determinieren damit die Rolle Mann, denn sie bleiben gleichzeitig Frau und Mann. Bridge Markland zeigt mit ihrer Show, wie einfach und schnell der Wechsel zwischen den Geschlechtern vollzogen werden kann. Frau zu Mann Transsexuelle werden einfach zum Mann.

Das Lexikon zum Text
Eigentlich ist es ein Oxymoron, Transgender in Kategorien einzuordnen, denn die Grenzen sind fließend und die Szene individuell und vielfältig. Deshalb ist die folgende Liste lediglich als Begriffslexikon zu betrachten.

Transgender: Jede Variation, jedes spielen mit den Geschlechterpolen Frau und Mann.

Transvestit: Ein Mann, der zeitweise Frauenkleider trägt und damit ein tiefes inneres Bedürfnis stillt.

Transsexuell: Ein Mann oder eine Frau, die durch Hormongaben und geschlechtsangleichende OP ihren Körper dem ihres Wunschgeschlechts annähern.

passing: das ist der Moment, wenn die Person als Mensch des anderen Geschlechts durchgeht.

T-Girl: Trans-Girl, also alle, die sich als Frau und Transgender verstehen.

She-Males und He-She’s: Ihre Körper weisen die Geschlechtsmerkmale beider Geschlechter auf. She-males leben als Frauen, He-Shes als Männer.