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Enthaarungslaser oder die klassische Nadelepilation:

Dauerhafte Haarentfernung im Gesicht bei Transsexuellen

(23. Juni 2008)
Die Barthaarentfernung im Gesicht bei transsexuellen Frauen stellt eine besondere Herausforderung im Bereich der dauerhaften Haarentfernung dar.

Ein normaler Männerbart besteht überwiegend aus sogenannten Terminalhaaren (dick und borstig) die in der Regel deutlich stärker verwurzelt sind und auch tiefer in der Haut liegen als eine durchschnittliche Vellus- (Flaum-) behaarung bei Frauen.
Besonders die Behaarung um den Mund herum ist schwierig zu entfernen. Grundsätzlich stehen uns zur Behandlung der Haare drei Techniken zur Verfügung:

Der Enthaarungslaser (Dioden- oder Alexandritlaser), ein IPL (intense pulsed light) System oder die klassische Nadelepilation. Natürlich möchte jeder gerne wissen, was die beste Methode der dauerhaften Haarentfernung darstellt, aber leider kann die Frage so nicht beantwortet werden. Jeder Mensch hat unterschiedliche Voraussetzungen für eine Epilationsbehandlung, dabei spielen Haar- und Hautfarbe, Haardicke und Haartiefe eine große Rolle. Je nach Konstellation macht die eine oder andere Methode mehr Sinn bei der Haarentfernung.

Wir bei marla schnee cosmetics in Köln haben uns seit 1999 auf dauerhafte Haarentfernung spezialisiert und bieten bewusst alle drei Methoden der Haarentfernung an. Bei den meisten Kunden müssen wir verschiedene Enthaarungstechniken kombinieren, um zu einem optimalen Ergebnis zu kommen. Wenn dunkelbraune oder schwarze Haare vorhanden sind, beginnen wir mit einer Lichttechnologie, also Laser oder IPL-System bis die dunklen Haare entfernt sind.

Nach unserer Erfahrung zeigt die Behandlung mit dem Laser (LightSheer Diodenlaser) im Gesichtsbereich tendenziell bessere Ergebnisse als die Behandlung mit IPL-System. Durch die Behandlung mit Lichttechnologie können wir schnell den Bartschatten entfernen, was im Alltag eine deutliche Erleichterung für transsexuelle Frauen darstellt. Leider reicht diese Methode bei den meisten Kunden nicht aus, um zu einer ausreichenden Haarfreiheit zu gelangen, die eine Rasur komplett verzichtbar macht. In der Regel bleiben blonde oder hellere Haare übrig, die mit einer Lichttechnologie nicht mehr behandelt werden können, aber trotzdem so störend sind, dass sie rasiert werden müssen. Alle helleren Haare, dazu zählen hellere Brauntöne, graue oder rote Haare können definitiv nur mit der Nadelepilation behandelt werden. Bei der Nadelepilation wird jedes einzelne Haar behandelt, indem eine Sonde direkt in den Haarkanal eingeführt wird und das Haar an der Wurzel mit einem kleinen Stromimpuls zerstört wird. Diese Methode funktioniert bei jeder Haut- und Haarfarbe und auch bei tiefliegenden Haaren.

So gesehen ist es die ideale Methode, weil sie bei jedem Behaarungs- und Hauttyp funktioniert, allerdings ist sie auch deutlich aufwändiger und bedarf vieler Sitzungen. Der Erfolg bei der Nadelepilation hängt in erster Linie von der Erfahrung und dem handwerklichen Geschick der Elektrologistin ab, was es nicht leicht macht, ein Studio in seiner Umgebung zu finden.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.marla-schnee-cosmetics.de
copyright marla schnee, 23.Juni 2008



 
 

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