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News-RessortMärz 2010
 Aktualisiert am:
24.02.2010
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Film:

"Open" von Jake Yuzna auf der Berlinale

(22. Februar 2010)
Auf der kürzlich zu Ende gegangenen Berlinale lief in der Sparte "Panorama" der Film "Open" des Nordamerikaners Jake Yuzna. Im Prgrommheft hiess es dazu:

Ein queeres Roadmovie und gleichzeitig eine transsexuelle Romanze – in seinem Spielfilmdebüt kombiniert Regisseur Jake Yuzna auf spektakuläre Weise Ausprägungen des Gender Crossings. Da gibt es zum einen den jungen Hermaphroditen Cynthia. Als Cynthia Gen und Jay kennenlernt, ein Paar, das sich gerade plastisch-chirurgisch hat aufdonnern lassen, hört sie zum ersten Mal von Pandrogony. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Versprechen: dass zwei Menschen ihre Gesichtszüge miteinander verschmelzen lassen, um ihre isolierten Identitäten zu überwinden und zu einer Einheit zusammenwachsen. Cynthia ist von diesen Möglichkeiten hin und weg! Sie verlässt ihren Ehemann und begibt sich gemeinsam mit Jay und Gen auf einen Roadtrip, der sie durch das führt, was vom Amerikanischen Traum des 20. Jahrhunderts übriggeblieben ist.

Gleichzeitig hat Syd, ein Transsexueller, den jungen Punk Nick kennengelernt. Sie haben Sex miteinander, und sie verlieben sich nicht nur ineinander – sondern Syd wird auch noch schwanger! Hormonbehandlung und Chirurgie: In OPEN offenbart sich der Neue Mensch. Pioniere einer neuen menschlichen Erfahrung – authentische Hermaphroditen und Transsexuelle – präsentieren auf der Leinwand die neu entstehenden Möglichkeiten der Menschheit am Beginn eines noch jungen Jahrhunderts."

Der Film wurde auf der Berlinale mit dem Teddy-Jury-Award ausgezeichnet. Ebenfalls eine Auszeichnung erhlelt der Dokumentarfilm "La bocca del lupo" von Pietro Marcello „für die poetische Darstellung eines geografischen und persönlichen Universums und für das Aufbrechen konventioneller Macharten des Dokumentarfilms. Der Film ist eine wunderbare Meditation über die Liebe und eine Reise durch die Zeit“, so die Begründung der Jury. Der italienische Film über einen Kriminellen mit transsexueller Partnerin ist ein filmisches Gedicht über die Stadt Genua. Er gewann bereits beim Filmfestival Turin 2009 den Kritikerpreis. (So Martin Schmidtner in seinem Berlinale-Blog.)

Party in Essen am 24. Januar 2009:

KitKatClub @ Déjà Vu Club ESSEN

(14. Januar 2009)
Samstag I 24. Januar 2009 I 22:00 Uhr

Strict Sexual Fantasy Dresscode - fantasievoll I bizarr I schrill!
Dressing Room + Garderobe I CrazyWorldDeco I Play Areas

DJs:
Clark Kent <KitKatClub I INSOMNIA Events>
Marcel B <GreenKomm I Mandanzz Essen>
Matthias Backhaus <Berghain Kantine I Berlin>
….mainly TechHouse + Progressive Trance

Eintritt: Einzelperson: 15 Euro I Paare: 25 Euro
Location:
Déjà Vu Club
1. Dellbrügge 5
45127 Essen-Zentrum

Link:
www.dejavuclub.dexxx

KitKatClub goes Essen
Der berühmt-berüchtigte KitKatClub, einer der phantasievollsten und schrillsten Undergroundclubs überhaupt, lädt am Samstag, 24. Januar 2009 ab 22:00 „wahrhaft kühne und unvoreingenommene Freigeister“ in den Déjà Vu Club in Essen. Über die Einhaltung des strikten „Sexual Fantasy Dresscode“ wacht mit geübtem Blick charmant-autoritär Mitveranstalterin Dominique persönlich: „Bei der Gästeauswahl zählt für mich vor allem Kreativität, Ausstrahlung und Toleranz“. In enger Anlehnung an den in Berlin ansässigen Mutterclub, verwandelt sich das Déjà Vu in eine sinnliche Fantasiewelt. Die Location ist geprägt durch eine einzigartig harmonische optische, akustische und spirituelle Komposition: großflächige, erotisch inspirierte Schwarzlicht- und Fetischkunst, S/M-Fetisch-Möbel und –utensilien, dem einzigartig sinnlich-groovigen Eletronikmusikkonzept und dem wahrhaftig atemberaubend bunt gemischten Publikum.

Party in Leipzig am 24. Januar 2009:

NO NO NO! FOR BOUYS AND GERHLS AND CRIMINAL QUEERS

(09. Januar 2009)


NO NO NO! FOR BOUYS AND GERHLS AND CRIMINAL QUEERS
www.nono-no.com

Samstag, 24. Januar 2008, 23 Uhr
Sweat Club, Peterssteinweg 17, 04107 Leipzig


DIE KINDER VOM BAHNHOF STROM

NO NO NO! meets LONDON CALLING: das Indie-Queer-Party-Special
NO NO NO! liebt gute Musik und sieht sich als Alternative zu den üblichen Schlager-Kitsch-House-Techno-Partys. Hier rotieren Nuwave Elektro, Indietronics, Queercore und Diskopunk auf den Plattentellern. Egal ob schwul, lesbisch, transgender, davor, danach oder dazwischen - we pop down to the underground!
Passend zu diesem Motto gibt es im Januar ein ganz besonderes Party-Special, wenn es heißt NO NO NO! meets LONDON CALLING. Die beliebte Berliner Indie-Queer-Party lockt jeden Monat scharenweise musikbegeisterte Jungs und Mädels an den Mehringdamm und für NO NO NO! machen sich die drei ungestümen Resident-DJs K.Jell, It Daniel und Desolation Disko King auf, um Leipzig zu erobern. Musikalisch wird hier nichts festgelegt: IndieRock versus ElektroRock - "Was in Schönklang schrammelt und rumpelt, animiert hier zum Rocken.“
Als Live-Band wird an diesem Abend eine drei-Jungs-starke Newcomer-Band die Bühne sprengen: I Heart Sharks. Ein englischer Junge, ein deutscher Junge und ein verwirrter Junge. Dieses Indietronic-Pop-Trio aus Berlin und London verspricht eine animierte Live Show, die schon die Berliner Party Glitzerkinder und Keller-Szene gleichermaßen begeistert hat. Es klingt wie ein Hai der auf Cindy Lauper herumkaut. Es fühlt sich an wie Dein erster feuchter Traum. Kein Playback. Keine Sequenzer. Elektronische Musik – live gespielt.
Als Button-Gerhl konnten wir die großartige Legs Akimbo gewinnen, ihrerseits Mitglieder bei der Trash-Punk-Combo 'Team Plastique' aus Berlin. Außerdem haben wir für unsere Gäste neu kalkuliert: Wer vor Mitternacht kommt, zahlt ab sofort lediglich 5 Euro Eintritt. Awoo Awoo!

Party in Leibzig am 17. Januar 2009:

"Garten der Lüste" DANCE, DANCE, DANCE... AND MORE...in Leipzig

(07. Januar 2009)
Sofort in alle neuen Kalender eintragen und das Wochenende vom:

Samstag, den 17. Januar 2009
von allen unerotischen Einflüssen freihalten...!
Denn dann gehts weiter:

"Garten der Lüste" DANCE, DANCE, DANCE... AND MORE...

Feiert erneut im Gewölbekeller Club Victor Jara
www.victor-jara-le.de
Zschochersche Str. 12
04229 Leipzig

Fernsehen:

Bericht über TS auf SAT 1

(22. Februar 2008)
Hallo und einen schönen Tag zusammen.
Ich möchte Euch auf einen TV Beitrag hinweisen. Am Sonntag den 24.02 um 22 Uhr 45, kommt in SAT 1 "Planetopia", ein Beitrag von Frau Gabler, der sich u.a. mit der letzten Untersuchung von Prof. Stalla von MPI München befasst, sowie mit transidentischen Menschen, zuhause, beim Epilieren und bei einer Logopädin. Vielleicht könnt Ihr darauf hinweisen.
MfG
Wiebke aus Oberbayern

Leute:

Marion's Blog

(22. Februar 2008)
Hier ein interessanter Blog, der sich mit TG-Themen befasst:

Marion - http://marion-sa.blogspot.com/

Gruppen:

Transtalk unter neuer Leitung

(22. Februar 2008)
Emilia schickte uns folgenden Text:

Der Transtalk Karlsruhe besteht dieses Jahr seit 10 Jahren und seit ca. 8 Jahren bieten wir eine Betreuung für transsexuelle Menschen an.

Seit dem Jahre 2003 haben wir eine fest organisierte Selbsthilfegruppe für transidente Menschen, die monatlich in getrennten Räumen tagt. Dabei versuchen wir die besten professionellen Referenten für die verschiedenen Themen einzuladen.

Bei der Transtalk- SHG werden die Menschen nicht nach Schubladen eingestuft, sondern für uns zählt nur der Mensch mit seinen Fragen und Bedürfnissen. So ist uns auch ein Austausch zwischen den verschiedenen Transgender- Gruppierungen wichtig.

Die Selbsthilfegruppe des Transtalk Karlsruhe hat nun nach einer sehr erfolgreichen Saison 2007 ihr Team verstärkt:
Mit Saskia Alexandra und Franziska Hohmann haben wir nun zwei Ansprechpartnerinnen für transsexuelle Menschen die Ihre Erfahrungen mit Euch teilen möchten.

Am 15.2.2008 kam nun die Transtalk Karlsruhe SHG zum ersten mal in der Saisom 2008 zusammen. Bei diesem Abend wurde die neue SHG Leiterin Saskia Alexandra der Gruppe vorgestellt, und damit in ihr neues Amt eingeführt.

Sie wird künftig diese Transtalk Selbsthilfegruppe leiten zusammen mit Franziska Hohmann. Wir wünschen Saskia Alexandra viel Erfolg für ihr neues Amt. Franziska Hohmann ist auch gleichzeitig die Vorsitzende der TranidentiX Selbsthilfegruppe in Stuttgart. Durch eine städteübergreifende Zusammenarbeit möchten wir künftig eine noch bessere Arbeit im Dienste der Transsexuellen im Lande gewährleisten.

Auf der Transtalk Homepage gibt es nun einen Bericht dieses Abends: http://www.shg.transtalk.info/shg-bericht0208.htm

Allgemeine Informationen zur Transtalk Homepage gibt es auf der folgenden Seite: http://www.shg.transtalk.info/

Den neuen vorläufigen Jahres Terminkalender für 2008 findet ihr unter folgendem Link: http://www.shg.transtalk.info/terminkalender_2008.htm

Das Transtalk Karlsruhe SHG Team

Beauty:

Mobile Fusspflege

(07. Januar 2008)
Daniela machte uns auf ihre Dienstleistung aufmerksam:

TGfreundliche mobile Fußpflege & Maniküre "Zeig Her Eure Füße"

Ich biete mobile Fußpflege, Maniküre und Fußreflexzonenmassage in Raum Duisburg und Umgebung an. Bei Interesse könnt Ihr mich gerne unter der Emailadresse Danielavds@gmx.de erreichen. Jedoch bin ich auch gelegentlich beim Stammtisch von Transfamily (Duisburg) anzutreffen. Ich freue mich auf Eure Emails!

Gruß
Daniela

Film:

Film "Das Kuckucksei" gesucht

(07. Januar 2008)
Susanne schrieb uns:

Hallo...
ich suche meinen Lieblingsfilm auf VHS
Das Kuckucksei, Thema u.a.Transvestit, hat irgendjemand den Film, den es nicht mehr zu kaufen gibt, und kopiert
ihn mir gegen Unkostenerstattung - und vielleicht habe ich ja auch was zum tauschen- oder verkauft ihn mir???? würde mich seeeeehr freuen.
ganz liebe Grüße

Susanne aus Köln

Film:

Kingdom of Cologne zeigt Filmreihe

(07. Januar 2008)
Das Filmteam des Kingdom of Cologne schrieb uns:

Das Kingdom of Cologne lädt ein zur: Transgender-Filmreihe Januar-Juli 2008

Wir zeigen Filme und Videoproduktionen, die - hoffentlich - dazu beitragen werden, Transgender-Belange sichtbar zu machen, sie besser zu verstehen und entsprechende Diskussionen anzuregen. Im Februar stehen gleich zwei Filme an:

- Am Freitag, 8. Februar 2008, gibt es eine Kooperation mit TXKöln; gemeinsam präsentieren wir das filmische Porträt einer norwegischen Transfrau, die ihren Gefühlen während ihrer Transition auf vielfältige Weise, auch musikalisch, Ausdruck verleiht.
Ort: Bürgerhaus Stollwerck, 20.00 Uhr, nähere Infos s. www.kingdom-of-cologne.de

- Am Mittwoch, 27. Februar 2008, setzen wir unsere monatliche Filmreihe in der LC 36 fort. Dann geht es um die verfilmte Lebensgeschichte einer thailändischen Berühmtheit: Ein als Thai-Boxer erfolgreicher Teenager erkennt, dass er mit dem Sport nicht nur der Armut seiner Familie entkommen, sondern auch seinen Traum – ein Leben als Frau – erfüllen kann. Ort: LC 36, Ludolf-Camphausen-Str. 36, Nähe Hans-Böckler-Platz, Bahnhof West. Zeit: Café ab 20 Uhr, Filmstart um 20.30 Uhr.

Eintritt frei. All genders welcome!

Noch mehr Filmabende finden jeweils am 4. Mittwoch im Monat statt, darüber hinaus gibt es mehrere Specials. Hierzu und zu allen Filmen findet ihr Infos unter www.kingdom-of-cologne.de

Viele Grüße
euer Filmteam des
Kingdom of Cologne

Bücher:

Historischer Transgender-Roman: John Quentin - Im Auftrag des Admirals

(07. Januar 2008)
Ein Leser wies uns auf folgenden Roman hin:

Soeben erschienen ist der erste Band einer historischen Seeroman-Serie um einen transidenten Jungen, der 1799 in die britische Marine eintritt und danach eine Menge Abenteuer erlebt. Die Transidentität steht dabei nicht im Vordergrund, sondern die damaligen Kriegsumstände. Seine Ungewissheit, welchem Geschlecht er denn tatsächlich zugehörig ist, lässt ihn jedoch mit weiblicher Intuition und männlicher Entschlusskraft manchen Sieg erringen. Vor allem aber steht die Spannung vorne an.

Erwin Resch: John Quentin - Im Auftrag des Admirals, Bastei-Lübbe-Verlag, ISBN: 978-3-404-15800-3, 7,95 Euro, www.John-Quentin.com

Beauty:

Schminkkurs in Norddeutschland

(07. Januar 2008)
Claudia Holländer schrieb uns:

Hallo,
ich bin rein zufällig auf eure Seite gestoßen und wollte euch mitteilen, dass ich am 19.01.2008 ab 13 Uhr einen ca. 4stündigen Schminkkurs für Transgender abhalten werde. Die Teilnehmerzahl ist auf 7 begrenzt. Sollte der Kurs gut ankommen, werden selbstverständlich weitere folgen. Die Teilnehmergebühr beläuft sich auf 55 Euro. Darin enthalten ist die dekorative Kosmetik sowie eine kleine Verköstigung. Mitzubringen sind ein Handtuch, ein Haarband, ein Stellspiegel, evtl. vorhandene eigene Pinsel sowie bereits vorhandene eigene dekorative Kosmetik, um diesbezgl. Tipps geben zu können.

Was gibt es für den Preis:
- typgerechtes Make up
- männliche Gesichtszüge mit Hilfe dekorativer Kosmetik weicher und weiblich gestalten
- Bartwuchs kaschieren
- Vorher-/Nachherfotos
- eine Menge Spaß

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr dieses Angebot mit aufnehmt. Die Veranstaltung wird voraussichtlich in meinen unten genannten Räumlichkeiten stattfinden. Anmeldungen nehme ich über meine E-Mail-Adresse entgegen.

Claudia Holländer
Hermannsburger Straße 3 a
29303 Bergen

Mail: cl.hollaender@t-online.de

Bücher:

Telefonate mit Denise. Eine Transexuelle erzählt ihr Leben

(07. Januar 2008)
Denise wies uns auf ihr Buch hin:

Hallo liebe Trangender Team !

Als treue Leserin hätte ich ein Anliegen bzw. Frage. Meine Biografie wird zum 01.03. veröffentlich. Hätte ich Die Möglichkeit ein Link auf Eure Seite zu setzten?
Amazon.de: Telefonate mit Denise. Eine Transexuelle erzählt ihr Leben: Bücher: Jana Henschel,Denise Cline

Natürlich ist es mein Anliegen, das viele Betroffenen/Neugierige die Möglichkeit bekommen, eventuell meine Erfahrungen/Erlebnisse zum Erfahrungsaustausch lesen zu bekommen. Mir liegt es sehr am Herzen hier in Deutschland „seriös“ Aufklärung über T.S. zu tätigen. Ich weiß wie wichtig und Ernst es mir damit ist, anderen Mut zu „Ihrem Schritt“ zu geben.
Ich hatte bereits im Jahre 2003 über den HR Fernsehen eine Doku. über meine Biografie.

Ich würde mich sehr freuen, über Eure „seriöse, informativreiche Seite“ mein Buch vorstellen zu dürfen.
Danke, Eure Denise deCline

Leute:

Neue Homepage

(07. Januar 2008)
Folgende neue Homepage wurde uns gemeldet:

Natascha - Berlin - http://www.tsnatascha.de/

Ausgehen:

Faschingsparty beim Stammtisch Gegenwind

(07. Januar 2008)
Das Team des Stammtisches Gegenwind schickte folgende Info:

Hiermit möchten wir Euch alle zu unserer alljährlichen Faschingsparty am 02. Februar 2008 in der Pizzeria Santo in 73119 Zell unter Aichelberg ein. Wir sind schon sehr auf Eure Kostüme gespannt und die beste Kostümierung wird wieder prämiert. Also, lasst Euch etwas einfallen..... Euren Phantasien sind keine Grenzen gesetzt.

Selbstverständlich verlangen wir wie immer keinen Eintritt und Santo wird uns meinen seinen köstlichen italienischen Speisen zu humanen Preisen verwöhnen. Die Raucher und Raucherinnen brauchen sich keine Gedanken machen, denn sie müssen sich draußen nicht den A... abfrieren. In dem riesigen Nebenraum direkt neben dem Gastraum, getrennt nur durch eine Glasscheibe, ist das Rauchen erlaubt.

Wir freuen uns schon jetzt auf Euch... nehmt Euch die Zeit, um mal wieder vom Alltag Abstand zu nehmen..

Liebe Grüße
Team Gegenwind Süddeutschland
http://www.gegenwind.tv/stammtisch/kirchheimteck/index.htm

Ausgehen:

Weihnachstparty-Nachschau bei Transtalk

(07. Januar 2008)
Emilia schickte uns folgende News:

Liebe Transgender im Lande,
nun ist es geschafft und mehrere hundert Bilder sind begutachtet, aussortiert, aufgebessert und in einem Partybericht auf der Transtalk Homapege online gestellt. Da viele Bilder so toll waren, ist es leider sehr schwer gefallen, Bilder aussortieren zu müssen, aber wat mut dat mut. Die Qual der Wahl.

Aber nun ist er da, der lange erwartete Party Bericht und wir wünschen Euch bei diesem trübseeligen Winter- Wetter viel Spaß beim Lesen des Berichts und beim Betrachten der Bilder. Lasst Euch noch einmal für eine kurze Zeit zumindest im Geiste in den warmen Orient entführen. Ihr findet die Bilder auf der Transtalk Hoempage unter: http://www.transtalk.info

Noch einen kurzen Hinwies auf das nächste Transtalk Event: Das nächste Transtalk Event steht ja bereits im Januar vor der Tür, der Fasching Transtalk 2008. 18.1.2008, 21:00 Uhr

Dies kann so kurz nach der aufwändigen Weihnachtsparty im Dezember 2007 natürlich keine Party mit Programm sein aber zusamen ausgelassen feiern möchten wir trotzdem mit Euch. Wir möchten Euch die Gelegenheit geben, mal wieder so richtig im möglichst tollen und etwas verrückten Kostümen oder Outfits den Abend zu verbringen. Es darf auch ruhig etwas mehr sexy sein.

Wer Lust hat, der kann mit uns hinterher noch die Karlsruher CO2- Disco unsicher machen, was uns in tollen Fastnachts- Outfits besonders leicht fallen dürfte.

Infos zum Event findet ihr unter: http://www.transtalk.info

Viele liebe Grüße
Emilia

Recht:

Außergewöhnliche Belastung: Kleidung und Perücke sind auch für Transsexuelle Privatsache

(25. Februar 2007)
Auf der Webseite Valuenet gefunden:

Die Aufwendungen für Kleidung, Schuhe und Perücken wegen des Rollenwechsels einer Transsexuellen vom Mann zur Frau sind keine außergewöhnlichen Belastungen im Steuerrecht. Hier wollte die Frau 15.500 € anerkannt bekommen, worin die Arztkosten enthalten waren. Das Finanzgericht München erkannte lediglich die Arztkosten in Höhe von 3.150 € als "außergewöhnlich" an, weil Transsexualität einer Krankheit vergleichbar sei. Doch weder bürgerliche Kleidung noch eine Perücke könnten steuermindernd berücksichtigt werden. Dagegen spreche, dass diese Anschaffungen nicht "zwangsläufig" seien: Neue Kleidung würde von Zeit zu Zeit - fast - jedermann kaufen, eine Perücke dann, wenn jemand mit seinem Haupthaar nicht zufrieden sei. Schließlich habe die Klägerin jeweils einen Gegenwert für ihr Geld erhalten. ( AZ: 19 K 1088/03)

Ausgehen:

Buchvorstellung und Party in Leipzig

(25. Februar 2007)
Folgende Info erreichte uns:
Tanz im BARt

Eine Queer-Veranstaltung im Rahmen der Leipziger Buchmesse, anlässlich der Buchveröffentlichung des ersten deutschsprachigen Buches zum Thema DRAG KINGS.

Drag Kings kann man jetzt auch lesen: Das erste Buch zu allem was mit Bartkleben, Geschlechterverwirrung und Männlichkeitsinszenierung zu tun hat, ist da! Zucker für die Augen: Performances und Slideshow - wir feiern mit Euch und laden alle Drag Kings, Queens, Femmes, Tunten, Zwischenwesen, Butches, Mannweiber, Queers, Transen, Schätzchen, schwule Mädchen, Dykes, Homos und Stinos ein.

Female Djs [ElektroPopTrashFunk]: Djanes by Accident (Leipzig), Olga Damnitz (Berlin), CFM (E-Sonntag, Leipzig)

Tanz im BARt: Samstag, 24. März 2007, 22h, BAR, Spinnerei Gebäude 10, Leipzig Plagwitz

Presse:

Artikel "Gene oder Gesellchaft"

(25. Februar 2007)
Hallo Transgender-Net Team,

unter sueddeutsche.de wurde ein sehr interessanter Artikel mit dem Titel "Gene oder Gesellschaft" veröffentlicht; ein Interview mit dem Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/436/102334/

Für eure Startseite genau das Richtige!

Macht weiter so!

Grüße,
Sebastian

Dank an Sebastian! Das Team.

Gruppen:

Gedanken zu einer bundesweiten Zusammenarbeit von Selbsthilfegruppen

(25. Februar 2007)
Alena und Ines sandten uns diese Gedanken:

Hallo Ihr Lieben,
wir haben einige Ideen und Gedanken, von denen wir glauben, dass sie die Situation der transsexuellen Menschen in diesem Land verbessern können. Aber wir sind nur eine kleine regionale Selbsthilfegruppe mit beschränkten materiellen,
personellen und intellektuellen Ressourcen und außerdem sind wir überzeugt, dass es überall in Deutschland schon unglaublich kreative und geistreiche Überlegungen gibt. Bislang – dies ist zumindest unser Eindruck – diskutieren
die Betroffenen, transsexuell Empfindende und deren Angehörige und Freunde meistens unter sich. Dies halten wir
aber für unproduktiv. Auch das ist sicher ein Eindruck, den viele teilen. Aber wie können wir unsere soziale Isolation
aufbrechen?

* Unsere erste Idee: Jammern ist klasse, aber mit System! Wir von der Selbsthilfegruppe Ulm wären dazu bereit, alle
dokumentierten Fälle von Diskriminierungen durch Kassen, Ärzte, Therapeuten undsoweiter zu sammeln, zu ordnen und am
Ende eines Jahres als „Schwarzbuch Transsexualität in Deutschland“ herauszugeben. Dieses Verfahren hat sich
vielfach bewährt. Eine Dokumentation transsexueller Lebenswirklichkeit wäre eine hervorragende
Argumentationsgrundlage bei Ministerien, Gesundheitsorganisationen etc. auf den verschiedensten Ebenen sozialer Verantwortung.

* Daran knüpft sich unsere zweite Idee: wir müssen als transsexuell empfindende Menschen unsere Interessen
selbstbewusst artikulieren. (Wir haben eine grundsätzliche Abneigung gegen jeden Versuch die Würde unseres Empfindens
begrifflich zu definieren und sind misstrauisch, wenn manche in der Veränderung von Begriffen die Lösung der Probleme
sehen, die uns verbinden.) Mit den ideologischen Diskussionen muss Schluss sein! Und das geht nur, wenn wir
uns bundesweit organisieren!

* Ihr habt doch sicher alle auch die Erfahrung gemacht, dass es meistens nicht an den Mitarbeitern von
Ortskrankenkassen oder anderen Leuten auf untergeordneten Ebenen liegt, wenn Kostenübernahmeanträgen oder was auch immer nicht entsprochen werden kann. Wir haben sowohl im privaten wie im öffentlichen Raum die Erfahrung gemacht, dass Integration dann gelingt, wenn wir anderen Menschen mit dem Verständnis begegnen, das wir von ihnen erwarten.

* Und die gesellschaftliche Situation ist uns allen doch wohlvertraut: Kostendruck in allen Bereichen, gleichzeitig werden die Spielräume für nationale Politik immer enger, weil die europäische Integration mit immer neuer Richtlinien
die Gestaltungsmöglichkeiten einschränkt. Beispielsweise gelten die Versichertenkarten der Krankenkassen jetzt im
gesamten EU-Bereich. Das hat enorme Vorteile, andererseits hat sich sicher jeder schon überlegt, was das für die
Namensänderung bedeutet: es gibt nämlich in der gesamten EU keine einheitlichen Regelungen, vergleichbar dem deutschen TSG. Die Krankenkassen stehen unter dem Zwang, Kosten einzusparen, wo es nur geht. Zermürbungstaktiken sind Alltag. Gleichzeitig sind die Ansprüche der Versicherten an die Leistungsfähigkeit der Gesundheitsorganisationen enorm gestiegen. Das alles macht es unglaublich schwierig, unsere ganz spezifischen Interessen geltend zu machen. Wenn hier so viel von Krankenkassen gesprochen wird, ist das dem einfachen Umstand geschuldet, dass der meiste Ärger mit
Krankenkassen zusammenhängt. Außerdem: die Befürchtung, dass unsere „Interessen“ im Zuge der Reform des bundesdeutschen Sozialsytems unter die Räder geraten, ist nicht von der Hand zu weisen. Also, Jungs und Mädels, erwachen wir endlich aus unserem „Dornröschenschlaf“! Lasst uns für bundeseinheitliche Standards kämpfen!

* Wir wollen uns emanzipieren von der Bevormundung vieler engagierter, aber nicht persönlich betroffener Menschen,
auch wenn sie es noch so gut meinen. Unsere Erfahrung ist: Integration funktioniert nur dann, wenn wir jede falsche
Scheu aufgeben und uns mit unseren Ängsten und Widersprüchen mutig der Öffentlichkeit stellen. Wir haben den Traum, dass aus unserem Vorschlag, ein „Schwarzbuch Transsexualität in Deutschland“ herauszugeben, der Anstoß entstehen könnte, dass wir uns endlich zusammentun und an konkreten Projekten zusammenarbeiten.

* Der wichtigste Schritt war doch schon, dass irgendein kluger Kopf die ebenso geniale wie simple Idee hatte, endlich einmal die Internetadressen aller Selbsthilfegruppen im bundesdeutschen Raum aufzulisten. Daran anknüpfend
schlagen wir vor, ein bundesweites Forum einzurichten und vielleicht gelingt es uns ja, das Internet als Grundlage für
effiziente Verbandsarbeit zu entdecken. Als Namen für dieses Forum schlagen wir vor: Netzwerk-TS. Wenn jemand einen
besseren Vorschlag hat, soll er ihn mitteilen. Wir finden, ein guter Name ist nicht ideologisch motiviert, nicht mit
Assoziationen überfrachtet (wie etwa „Zentralrat“) und wir verkaufen ja auch kein Produkt, sondern wir wollen uns
einfach zusammenraufen, nicht wahr? Wir sammeln endlich einmal, was es an tollen und kreativen Ideen und Projekten
bereits gibt, so haben wir Schwabentrannies uns das mal gedacht…

* Wir sind dabei, mit der Einrichtung zweier Webportale: das eine für „Netzwerk-TS“, das andere für „Schwarzbuch-TS“
die rein technische Grundlage für die bundesweite Vernetzung zu schaffen.

Allerdings wird das noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir wären euch sehr dankbar, wenn ihr uns schon vorab per Email
zurückmeldet, was ihr von unseren Ideen und Gedanken haltet: transulm@googlemail.com

Also: Selbstmitleid ist Silber, konstruktiv jammern ist Gold!

* Wir möchten es so sehen: Auch wir sind Deutschland. Und wir haben den Eindruck, dass die Integration transsexueller
Menschen auch deshalb nicht gelingt, weil diese Gesellschaft sich immer noch nicht vom Schatten einer
menschenverachtenden Vergangenheit gelöst hat. Das bedeutet: Wenn wir zu uns selbst stehen, leisten wir damit unseren
individuellen Beitrag zu einer verantwortlichen deutschen Identität, wie sie Richard von Weizsäcker in seinen Reden
stellvertretend für unser Volk formuliert hat.

Alena Nölle & Ines Ims
Freundeskreis transidentischer Menschen Ulm e.V.
www.transulm.de.vu
transulm@googlemail.com



 
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